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Inh. Aron Diehl

Auf der Grub 18

35767 Breitscheid-Medenbach

 

Telefon: +49 2777 811350

Fax.: +49 2777 811654

Mobil:  0178 988 4713

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Auch 2016 Förderung von Rußpartikelfilter-Nachrüstungen möglich

 

 

Wer für den Einbau eines Partikelfilters den staatlichen Zuschuss erhalten möchte, kann ab dem 1. Februar 2016 online beim BAFA einen Antrag stellen. Dabei gilt die Maxime: Erst nachrüsten, dann den Antrag stellen.

 

Förderfähig ist die Nachrüstung in PKW, die erstmalig vor dem 1. Januar 2007 zugelassen wurden, sowie in leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen mit Erstzulassung vor dem 17. Dezember 2009.

 

Antragsberechtigt ist, wer im Zeitpunkt der Antragstellung Halter des nachgerüsteten Fahrzeugs ist.

 

Und so einfach erhalten Sie den Zuschuss:

 

1. Dieselfahrzeug mit einem Partikelminderungssystem von uns zwischen dem 1. Januar 2016 und dem 31. September  2016nachrüsten lassen.

 

2. Nachrüstung durch uns als KFZ-Meisterwerkstatt und berechtigter AU Betrieb bescheinigen lassen.

 

3. Datum der Nachrüstung von der zuständigen Zulassungsstelle in der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) eintragen lassen.

 

4. Über das Online-Formular die Antragsdaten eingeben und an das BAFA übermitteln, anschließend das Antragsformular ausdrucken, unterschreiben und mit einer Kopie des neuen Fahrzeugscheins per Post an das BAFA senden.

 

Nach der Bearbeitung des Antrags werden die 260 Euro direkt auf das angegebene Konto überwiesen.

Das Online-Antragsformular sowie eine Übersicht über die noch zur Verfügung stehenden Fördermittel finden Sie ab dem 1. Februar 2016 auf der Internetseite des BAFA unter: www.bafa.de >Weitere Aufgaben > Partikelminderungssysteme.

Dort erhalten Sie auch weitere Informationen zum Förderprogramm.

 

Wenn Sie sich dafür interessieren, wie die von uns in der Regel verbauten Rußpartikelfilter der Marke HJS aufgebaut sind und funktionieren, dann klicken Sie hier. (Quelle HJS)

Reifendruckkontrollsystem für Zulassung Pflicht ab 1.11.2014

 

Ab November 2014 ist ein direkt oder indirekt messendes RDKS für die Zulassung von Neuwagen Pflicht. Für neue Fahrzeugtypen gilt die Vorschrift schon seit November 2012. Die Technik hält deshalb bereits seit geraumer Zeit Einzug in den Pkw-Modellen aller Marken und auch in Wohnmobilen. Das hat folgenden Hintergrund: Die automatische Überwachung des Reifendrucks soll gleichermaßen dem Umwelt- und Unfallschutz dienen.

Warnwesten Pflicht ab 1.7.2014

 

 

 

Wer bislang noch keine Warnweste im Auto hat, sollte sich zügig eine entsprechende Weste (Europäische Norm EN 471) zulegen und - ebenso wie das Warndreieck - jederzeit mitführen.

Spätestens ab dem 1. Juli 2014 muss in jedem Fahrzeug eine Weste vorhanden sein. Die neue Regelung betrifft alle in Deutschland zugelassenen Pkw, Lkw und Busse; Motorräder bleiben ausgenommen.

In vielen europäischen Ländern gibt es bereits die Pflicht, eine Warnweste im Auto mitzuführen beziehungsweise diese Signalweste bei einer Panne oder einem Unfall zu tragen. Eine Tragepflicht für jeden, der das Fahrzeug verlässt, gilt in Belgien, Italien, Luxemburg, Slowenien, Spanien und Ungarn.

Eine gekoppelte Verpflichtung, wonach sowohl eine Weste im Auto sein als auch im Bedarfsfall zwingend getragen werden muss, gibt es aktuell in Frankreich, Kroatien, Norwegen, Österreich, Portugal und der Slowakei. Die Strafen bei Zuwiderhandlung betragen je nach Land zwischen 14 Euro und 600 Euro.

Warnwestenpflicht ab 01.07.2014